23.11.2020 I LIVE I Landespressekonferenz

LH Günther Platter
LRin Patrizia Zoller-Frischauf
Weiterer Gesprächspartner:
Christoph Walser, Präsident der Wirtschaftskammer Tirol

Auswirkungen Wirtschaftshilfen auf Tiroler Tourismus

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Topic Corona: Landeshotline

Kostenlose Hotline des Landes Tirol: 0800 80 80 30
Allgemeine Fragen zum Coronavirus (täglich von 8 bis 22 Uhr erreichbar)

Hinweis: Für Anrufe aus dem Ausland verwenden Sie bitte die entsprechende Vorwahl für Österreich und wählen 0043 (0) 800 80 80 30

Corona-Sorgen-Hotline des Psychosozialen Krisendienstes Tirol und der Diözese Innsbruck: 0800 400 120

Psychosozialer Dienst für die emotionale Unterstützung beipersönlichen Sorgen (täglich von 8 bis 20 Uhr und außerhalb dieser Zeitunter der Nummer 142 oder online unter www.onlineberatung-telefonseelsorge.at)

Telefonische Gesundheitsberatung: 1450

Fragen zu Symptomen und bei konkretem Infektionsverdacht

Kostenlose Infoline der AGES (Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit): 0800 555 621

Informationen zu Übertragung, Symptomen und Vorbeugung (täglich von 0 bis 24 Uhr erreichbar)

Hotline der Bildungsdirektion: 0800 100 360

Anliegen im Bereich Bildung und Kinderbetreuung (täglich von 7.30 bis 18 Uhr)

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Erinnerung an damals als Auftrag für das Heute

Erinnerung an damals als Auftrag für das Heute
Landtag gedenkt an 100 Jahre Auszug der Südtiroler Abgeordneten und 75 Jahre Wiederauferstehen der Demokratie

Im Rahmen der heutigen Landtagssitzung gedachte das Hohe Haus an den Auszug der Südtiroler Abgeordneten vor 100 Jahren: Am 16. November 1920 traten im Tiroler Landtag letztmalig MandatarInnen aus Nord-, Süd- und Osttirol zusammen – ein schwarzer Tag in der Geschichte des Landes. Der 25. November 1945 war hingegen ein Tag der Freude: Erstmals nach den dunklen Jahren der Diktatur fanden in Tirol wieder freie Wahlen statt – die Demokratie war wieder auferstanden. Auch diesem historischen Moment widmete sich der heutige Gedenkakt.

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Topic Corona: Ich habe Corona überstanden

► Topic: Corona
►► „Ich hatte Corona“ – ein Erfahrungsbericht
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„Mir blieb einfach die Luft weg – Kondition von 100 auf 0“ … Petra Huter ist 18 Jahre jung, als Radfahrerin sehr sportlich, gehört nicht zur Corona-Risikogruppe und trotzdem hatte sie wochenlang mit den Symptomen einer Coronavirus-Erkrankung zu kämpfen. Auch ihre Familie hatte sich infiziert – es zeichneten sich unterschiedliche Krankheitsverläufe ab. Heute hat sich Petra erholt. Die vergangenen Wochen und Monate haben jedoch ihre Sicht auf das Virus verändert – auch weil niemand wissen kann, wie sich das Virus im Einzelfall unabhängig des Alters verhält.

Wir haben mit Petra über ihre Erfahrungen, Ängste, Hoffnungen und Sichtweisen gesprochen. Danke für dieses Gespräch und die Bereitschaft, diese Geschichte mit den Menschen #inTirol zu teilen! ❤️

Petra hat eine wichtige Botschaft: ► Vor meiner Infektion dachte ich ‚bei mir wird nicht viel passen‘. Die Infektion hat mir die Augen geöffnet. Man kann noch so fit sein – man weiß nicht was das Virus bringen kann. Es ist wichtig, dass man sich an die Maßnahmen hält ◄

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Das erfahrt ihr in diesem Clip:

● Wie hat sich Petra infiziert, welche Krankheitsverläufe gab es und wie lange dauerte dies alles?
● Was war das Schlimmste während der Infektion und welche Sorgen hatte Petra während dieser Zeit?
● Wie hat sich die Einstellung zum Virus verändert?
● Welche Botschaft hat Petra an andere Menschen?

#unserlandtirol

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Ansprache LH Günther Platter 14.11.2020 ÖGS

Die letzte Woche hat leider nicht die erhoffte Entspannung gebracht – die Bundesregierung hat heute, Samstag, weitere Maßnahmen hinsichtlich des Lockdowns in Österreich verkündet (Covid-19-Notmaßnahmenverordnung). Damit heißt’s auch #inTirol wieder: #dahoambleiben, zammhalten und aufeinander schaun – es nutzt nix. Ein/e Einzelne/r kann diese Pandemie nicht aufhalten – es geht nur gemeinsam️💪! Im Video die Ansprache von LH Günther Platter zur aktuellen Situation ⬇

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ℹ Die Ansprache zum Nachlesen:

Liebe Tirolerinnen und Tiroler,

die letzte Woche hat leider nicht die erhoffte Entspannung gebracht. Die Krankenhäuser füllen sich nahezu stündlich mit Corona-Patientinnen und -Patienten. Die Intensivbetten werden knapp. Die Ärztinnen und Ärzte schlagen seit Tagen Alarm. Die Pflegerinnen und Pfleger kommen an ihr Limit.

Wir können nicht tatenlos zuschauen, wie sich das Corona-Virus noch weiter ausbreitet. Wir müssen jetzt handeln. Wenn wir das nicht tun, können wir die medizinische Versorgung nicht mehr aufrechterhalten. Und das, obwohl wir über eines der besten Gesundheitssysteme der Welt verfügen. Aber die Corona-Pandemie bringt selbst dieses hervorragende Gesundheitssystem an seine Leistungsgrenze.

Ich hätte gehofft, dass ich diese Nachricht nicht noch einmal an Sie richten muss. Und wir alle hätten uns gewünscht, dass es nicht so weit kommt. Aber wir haben keine andere Wahl. Das öffentliche Leben muss – wie von der Österreichischen Bundesregierung angekündigt – komplett heruntergefahren werden. Nur so lässt sich ein völliger Zusammenbruch unseres Gesundheitssystems verhindern.

Ich weiß, dass wir Ihnen allen mit diesen persönlichen Einschränkungen wieder viel abverlangen. Insbesondere den Familien in unserem Land. Aber es nutzt nix: Wie schon im Frühjahr müssen wir abermals ein gutes Stück unserer persönlichen Freiheit opfern. Wir tun es für die Sicherheit und den Schutz unserer Gemeinschaft. Es geht um unsere Gesundheit. Ein Einzelner kann diese Pandemie nicht aufhalten. Nicht die Bundesregierung, nicht unsere Rettungskräfte, nicht der Arzt im Krankenhaus. Aber jede und jeder Einzelne von uns kann mithelfen – indem wir unsere persönliche Freiheit für eine bestimmte Zeit opfern, uns an die Vorgaben und Regeln halten und damit die zerstörende Ausbreitung des Virus eindämmen.

Dieses Virus trifft uns alle. Egal, ob jung oder alt, ob arm oder reich, ob am Land oder in der Stadt. Wir alle haben es nicht für möglich gehalten, wie sehr das Corona-Virus die gesamte Welt auf den Kopf stellt und mit welcher Geschwindigkeit es sich ausbreitet. Die zweite Welle hat uns mit voller Wucht getroffen. Sie ist höher, schlimmer und schneller als es alle Expertinnen und Experten weltweit vorhergesehen haben. Jetzt müssen wir gemeinsam dafür sorgen, dass sie uns nicht völlig überrollt und die medizinische Versorgung für die Tiroler Bevölkerung sichergestellt bleibt.

Das Land Tirol und die österreichische Bundesregierung nehmen viel Geld in die Hand, um die wirtschaftlichen Folgeschäden dieser Pandemie abzumildern. Und ich kann Ihnen allen versichern, dass die Hilfestellungen und Unterstützungen weitergehen werden. Wir können diese Krise nur mit Solidarität und Zusammenhalt bewältigen, damit wir für Weihnachten wieder ein Stück unserer Normalität zurückgewinnen können.

Liebe Tirolerinnen und Tiroler,

diese Pandemie hält uns seit mehr als acht Monaten in Geiselhaft. Im Frühjahr haben wir der Krise geschlossen die Stirn geboten. Mit vorbildhaftem Verhalten konnten wir innerhalb weniger Wochen die Anzahl der Infizierten massiv senken. Ich bitte daher: Strengen wir uns noch einmal gemeinsam an. Es nutzt nix: Bleibt‘s no amol dahoam. Wir brauchen jetzt Durchhaltevermögen. Wir brauchen jetzt Disziplin. Wir brauchen jetzt Geduld.

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#unserlandtirol

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Ansprache LH Günther Platter 14.11.2020

Die letzte Woche hat leider nicht die erhoffte Entspannung gebracht – die Bundesregierung hat heute, Samstag, weitere Maßnahmen hinsichtlich des Lockdowns in Österreich verkündet (Covid-19-Notmaßnahmenverordnung). Damit heißt’s auch #inTirol wieder: #dahoambleiben, zammhalten und aufeinander schaun – es nutzt nix. Ein/e Einzelne/r kann diese Pandemie nicht aufhalten – es geht nur gemeinsam️💪! Im Video die Ansprache von LH Günther Platter zur aktuellen Situation ⬇

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ℹ Die Ansprache zum Nachlesen:

Liebe Tirolerinnen und Tiroler,

die letzte Woche hat leider nicht die erhoffte Entspannung gebracht. Die Krankenhäuser füllen sich nahezu stündlich mit Corona-Patientinnen und -Patienten. Die Intensivbetten werden knapp. Die Ärztinnen und Ärzte schlagen seit Tagen Alarm. Die Pflegerinnen und Pfleger kommen an ihr Limit.

Wir können nicht tatenlos zuschauen, wie sich das Corona-Virus noch weiter ausbreitet. Wir müssen jetzt handeln. Wenn wir das nicht tun, können wir die medizinische Versorgung nicht mehr aufrechterhalten. Und das, obwohl wir über eines der besten Gesundheitssysteme der Welt verfügen. Aber die Corona-Pandemie bringt selbst dieses hervorragende Gesundheitssystem an seine Leistungsgrenze.

Ich hätte gehofft, dass ich diese Nachricht nicht noch einmal an Sie richten muss. Und wir alle hätten uns gewünscht, dass es nicht so weit kommt. Aber wir haben keine andere Wahl. Das öffentliche Leben muss – wie von der Österreichischen Bundesregierung angekündigt – komplett heruntergefahren werden. Nur so lässt sich ein völliger Zusammenbruch unseres Gesundheitssystems verhindern.

Ich weiß, dass wir Ihnen allen mit diesen persönlichen Einschränkungen wieder viel abverlangen. Insbesondere den Familien in unserem Land. Aber es nutzt nix: Wie schon im Frühjahr müssen wir abermals ein gutes Stück unserer persönlichen Freiheit opfern. Wir tun es für die Sicherheit und den Schutz unserer Gemeinschaft. Es geht um unsere Gesundheit. Ein Einzelner kann diese Pandemie nicht aufhalten. Nicht die Bundesregierung, nicht unsere Rettungskräfte, nicht der Arzt im Krankenhaus. Aber jede und jeder Einzelne von uns kann mithelfen – indem wir unsere persönliche Freiheit für eine bestimmte Zeit opfern, uns an die Vorgaben und Regeln halten und damit die zerstörende Ausbreitung des Virus eindämmen.

Dieses Virus trifft uns alle. Egal, ob jung oder alt, ob arm oder reich, ob am Land oder in der Stadt. Wir alle haben es nicht für möglich gehalten, wie sehr das Corona-Virus die gesamte Welt auf den Kopf stellt und mit welcher Geschwindigkeit es sich ausbreitet. Die zweite Welle hat uns mit voller Wucht getroffen. Sie ist höher, schlimmer und schneller als es alle Expertinnen und Experten weltweit vorhergesehen haben. Jetzt müssen wir gemeinsam dafür sorgen, dass sie uns nicht völlig überrollt und die medizinische Versorgung für die Tiroler Bevölkerung sichergestellt bleibt.

Das Land Tirol und die österreichische Bundesregierung nehmen viel Geld in die Hand, um die wirtschaftlichen Folgeschäden dieser Pandemie abzumildern. Und ich kann Ihnen allen versichern, dass die Hilfestellungen und Unterstützungen weitergehen werden. Wir können diese Krise nur mit Solidarität und Zusammenhalt bewältigen, damit wir für Weihnachten wieder ein Stück unserer Normalität zurückgewinnen können.

Liebe Tirolerinnen und Tiroler,

diese Pandemie hält uns seit mehr als acht Monaten in Geiselhaft. Im Frühjahr haben wir der Krise geschlossen die Stirn geboten. Mit vorbildhaftem Verhalten konnten wir innerhalb weniger Wochen die Anzahl der Infizierten massiv senken. Ich bitte daher: Strengen wir uns noch einmal gemeinsam an. Es nutzt nix: Bleibt‘s no amol dahoam. Wir brauchen jetzt Durchhaltevermögen. Wir brauchen jetzt Disziplin. Wir brauchen jetzt Geduld.

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Landecker Straße bleibt gesperrt

Die geplante Öffnung der Schlossgalerie zwischen #Landeck Süd und #Fließerau Ende November ist aufgrund von Felsabbrüchen aus Sicherheitsgründen nicht möglich.
Warum?
► Im Juni dieses Jahres hatten sich in rund 50 Metern Höhe etwa 6.000 Kubikmeter Gestein gelöst. Daraufhin stieß man im Zuge der Abräumarbeiten immer wieder auf neue Klüfte, wodurch in einer Höhe von 60 bis 70 Metern 25.000 Kubikmeter Fels mehr als ursprünglich geplant, abgetragen werden müssen. Es besteht die Gefahr weiterer Felsabbrüche.
Erst nach Abschluss der Sicherungsarbeiten sowie der Errichtung einer bergseitigen Galeriewand, kann die Landecker Straße wieder befahren werden. Da die notwendigen Felsräumarbeiten sehr aufwendig sind, wird dies vermutlich erst zu Beginn der Wintersaison 2021/2022 sein.

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